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60 Sekunden gegen Greenwashing

Manchmal scheint Klimaschutz im Finanzbereich kompliziert und unverständlich. Die Grossbanken verstecken sich hinter ellenlangen Berichten mit listigen Begriffen, die sich sehr klimafreundlich anhören – es in der Realität aber leider oft nicht sind. Um dem entgegenzuwirken, hat die Campax ein einminütiges Erklärvideo produziert. Darin zeigt sie die Machenschaften von CS und UBS auf und erklärt, weshalb es einen Klima-Pledge braucht.


Hilfst Du uns, das Greenwashing aufzudecken und teilst dieses Video auf Deinen Social Media Kanälen?

Trotz eskalierender Klimakrise, Hitzewellen, Überschwemmungen und Stürmen unbekannter Stärke priorisieren die Credit Suisse und die UBS weiterhin Profite vor einer lebenswerten Zukunft für uns alle. Deshalb fordern ihre Kund*innen mit dem Klima-Pledge, dass sie bis Ende 2023 aus dem Ausbau von fossilen Energieträgern aussteigen. Sollten die Banken nicht bis zur Generalversammlung 2023 auf die Forderungen ihrer Kund*innen eingehen, werden diese zu einer klimafreundlicheren Bank wechseln.


Damit der Klima-Pledge erfolgreich wird, brauchen wir noch mehr Unterstützer*innen, die unterschreiben und damit den Druck auf die beiden grössten Schweizer Banken erhöhen! Bist Du dabei? Teile das Erklärvideo auf all Deinen Social Media Profilen und sorge dafür, dass CS und UBS diese Botschaft nicht mehr ignorieren können!


Auf ihrer Webseite schreibt die Credit Suisse: “Als globales Finanzinstitut anerkennt die Credit Suisse ihren Teil der Verantwortung bei der Bekämpfung des Klimawandels und ist sich bewusst, dass auch die Finanzströme mit den Zielen des Pariser Abkommens in Einklang gebracht werden müssen.” Die Grossbank ist Gründungsmitglied der Net Zero Banking Alliance und hat sich zu Netto-Null bis 2050 verpflichtet.

Im scharfen Kontrast dazu steht die bittere Realität: Gemäss den Daten der niederländischen Organisation BankTrack hat die Credit Suisse im Zeitraum 2016-2021 die fossile Industrie mit 91,74 Milliarden US$ finanziert. Damit belegt sie weltweit Platz 19, obwohl sie “nur” die 45. grösste Bank ist. Sie finanziert weiterhin Projekte, die die fossile Energieproduktion ausbauen, sowie Unternehmen, welche diese Projekte vorantreiben.


Die UBS schreibt auf Ihrer Webseite: «Wenn wir alle bereit sind zu ehrgeizigen Massnahmen, können wir das Klima gemeinsam schützen. Wir übernehmen Verantwortung für kommende Generationen und möchten Teil der Lösung sein.» Die Grossbank ist Gründungsmitglied der Net Zero Banking Alliance und hat sich zu Netto-Null bis 2050 verpflichtet.

Im scharfen Kontrast dazu steht die bittere Realität: Gemäss den Daten der niederländischen NGO BankTrack hat die UBS im Zeitraum 2016-2021 die fossile Industrie mit 40.06 Milliarden US$ finanziert. Damit belegt sie international Platz 34. Sie finanziert weiterhin Projekte, die die fossile Energieproduktion ausbauen, sowie Unternehmen, welche diese Projekte vorantreiben.


Mehr Informationen dazu findest Du unter diesem Link:

Unsere Bank – unser Klima: Credit Suisse und UBS, raus aus den Fossilen! – Campax

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